Geprägt durch seine wechselhafte Geschichte, unter asiatischer und europäischer Führung, findest du hier eine Mischung aus "typisch" asiatisch und europäischem Charme.
Futuristische Gebäude, gigantische Grünflächen und Häuser im Kolonialstil. Von je her wurde in Singapur Handel getrieben, haben sich Menschen aus aller Welt getroffen und ihre Fußspuren hinterlassen. Das Ergebnis sucht seines Gleichen, ein multikultureller Stadtstaat, der dich an fast jeder "Ecke" mit einer Überraschung empfängt und ganz nebenbei erwähnt aus ganzen 63 Inseln besteht.
Sich über die Löwenstadt, wie Singapur aus dem Malaiischen übersetzt heißt, kurz zu halten fällt mir schwer, aber wie immer habe ich mein Bestes gegeben, um dir eine möglichst umfassende Reise vor deinem inneren Auge zusammenzustellen.
DIE FERIENWELT und ich wünschen dir jetzt viel Spaß beim Lesen und Träumen.
Lass mich außergewöhnlich anfangen, denn wenn du nicht gerade mit einem Kreuzfahrtschiff ankommst, kommst du um den Flughafen nicht herum. Erster Stopp ist also der Airport.
Ich fange direkt mit einem DIE FERIENWELT Tipp an: Solltest du Singapur nur zum Umsteigen nutzen, plane deine Flüge mit VIEL! Umsteigezeit. Bleibst du ein paar Tage hier, dann plane bei Ankunft oder Abflug ein paar Stunden extra ein!
Was das Ganze soll? Auf dem Changi Airport fängt der Urlaub schon an! So befindet sich der 40 Meter hohe Rain Vortex, der weltweit größte Indoor Wasserfall, direkt hier im Flughafen. In Terminal 1 kannst du den Cactus Garden besuchen, in Terminal 2 findest du den Orchid Garden und in Terminal 3 den Schmetterlingsgarten. Dass du hier auch grandioses Essen bekommst und shoppen kannst, ist selbstredend. Hast du dich nun mit all dem Grün geerdet und entspannt, ist es an der Zeit den Flughafen zu verlassen und Singapur zu entdecken. DIE FERIENWELT Tipp: Besorge dir bevor du gehst einen SG Tourist Pass am Schalter der MRT-Station Changi Airport, mit dem du für nur 32 SGD (etwa 23 EUR) drei Tage lang unbegrenzt Bus und Bahn fahren kannst!
Für Transitreisende werden kostenfreie Stadtführungen angeboten. Weitere Infos gibt es HIER.
Lass uns die Reise am Wasser beginnen, denn hier beginnt auch die Geschichte Singapurs.
Luxus über den Wolken: Das Marina Bay Sands – Singapurs spektakuläres Hotel mit Infinity-Pool und atemberaubender Skyline
Marina Bay steht nicht nur für den gleichnamigen Stadtteil und das gleichnamige Hotelesort, sondern auch für, so hoffen es die SingapurerInnen, für das Wahrzeichen der Stadt. Mit Hochdruck wird daran gearbeitet, sich abzuheben. Schon heute findest du hier eine Mischung aus Luxus, Extravaganz, Wohlfühloasen, Kultur und einem einmaligen Nachtleben. Lass mich nur kurz den Sands Sky Park des Hotels Marina Bay Sands erwähnen auf einer Höhe von 200 Metern, oder das weltweit größte Außenschwimmbad in luftiger Höhe, einer Dachterrasse mit 360° Blick auf Singapur die sage und schreibe bis zu 3.900! Personen Platz bietet. ... Ich könnte die Superlative hier noch steigern, aber ich hole dich lieber für einen kurzen Moment in die Wirklichkeit zurück mit einem, naja eigentlich zwei,
DIE FERIENWELT Tipps: Gehe bei Sonnenuntergangauf die Helix Bridge hier hast du einen fantastischen Blick auf die Bay Skyline, auf die goldenen Lichter der Stadt. Davor flaniere doch gerne über die Esplanade - Theatre on the Bay - hier tümmeln sich viele einheimische Künstler und die Chance auf eine open-air for free Darbietung stehen gut.
Der ikonische Merlion Park: Das Wahrzeichen Singapurs
Der Merlion – das Nationalsymbol, das Wahrzeichen oder Maskottchen Singapurs, nenn es wie du willst, aber er darf auf deiner Singapurreise nicht fehlen. Der Merlion halb Fisch, der Körper – halb Löwe, der Kopf, symbolisiert die Anfänge Singapurs als Fischerdorf. Seinerzeit hieß Singapur noch Tamasek (kommt vom malaiischen tasek = See) und dem Vorläufer der Bezeichnung Singapur – Singapura, welches Löwenstadt bedeutet.
Die 8,60 Meter hohe und 70! Tonnen schwere, wasserspeiende Statue steht im gleichnamigen Merlion Park und gehört auch auf deine Fotos, denn sie wurde einst dorthin gestellt, um die Besucher willkommen zu heißen. zumindest fast an diesen Ort. Im Rahmen der Stadtentwicklung und Brückenbauten, konnte der Merlion nicht mehr in voller Pracht betrachtet werden und wurde daher 2002 umgesiedelt. Ganze 120 Meter zu seinem heutigen Standort im Merlion Park.
Wenn eine Statue die Gäste seines Insel-Stadtstaates begrüßt, muss Wasser in der Nähe sein. Der Merlion steht folglich am Wasser, genauer am Singapur River, der gut 3 Kilometer langen Lebensader Singapurs.
Von seinen Anfängen als Fischerdorf über die Kolonialzeit der Briten bis heute ist das Viertel um den Singapur River untrennbar mit seiner Geschichte und der Entwicklung der Stadt verbunden. Anfang des 19. Jahrhundert ging der Brite Sir Thomas Stamford Raffles an der Flussmündung an Land. Er gilt als der Begründer des modernen Singapur.
Wenngleich der Fluss schon immer bedeutend war, so entwickelte sich das Gebiet um seine Ufer erst in der Kolonialzeit zu einem florierenden Handelszentrum.
Der Singapur River trennte die Stadt sozusagen in den Wirtschafts- und Regierungssektor. Seinerzeit gab es die vielen Brücken noch nicht und so war eine Fahrt mit einem Dhonie bzw. Sampan (traditionelle Boote) die einzige Verbindungsmöglichkeit. nicht nur für die Bewohner, sondern auch zum Warenhandel. Später gab es die größere Variante, die Bumboote, welche heute zu Wassertaxis umfunktioniert sind und dir die Möglichkeit einer kleinen Flussfahrt bieten, um Singapur vom Wasser auf dich wirken zu lassen. Psst, das war ein DIE FERIENWELT Tipp.
Bei deinem Bummel entlang des Singapur River wirst du das ein oder andere Andenken der Kolonialzeit entdecken. Aus den „schmutzigen Hafengebäuden“ wurden denkmalgeschützte Bauwerke, aus der „grau-braunen Brühe“ wurde wieder ein Fluss, dessen Ufer zum verweilen einladen. UND ganz nebenbei hat sich ein Viertel entwickelt, in das TouristenInnen und SingapuerInnen kommen, um in einer der besten Bars, Clubs oder Restaurants Asiens einzukehren.
Zwischen Kolonialpracht und Moderne: Der Colonial District in Singapur beeindruckt mit historischen Gebäuden, grünen Boulevards und spannenden Einblicken in die koloniale Vergangenheit der Stadt
Du hast es geahnt, da wo es Kolonialmächte gab, muss es auch Kolonialbauten geben. Zum Colonial District, ist es vom letzten Ausflugsziel nicht weit, denn er befindet sich direkt am Singapur River und bildet, so sagt man, das Herz von Singapur.
Das Nebeneinander von aufsteigenden von Hochhäusern des Geschäftsviertels, die über den Kolonialbauten aufragen, zeigt, wie die Stadt ihre koloniale Vergangenheit mit der rasanten und energiegeladenen Gegenwart vereint. Ein Spaziergang durch die Gegend bietet dir nicht nur einen Blick in die Anfänge der Stadt, sondern offenbart eine der malerischsten Perspektiven Singapurs und viele der berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt.
Der Colonial District ist eine der besten Gegenden Singapurs. Packe dir also für eine Sightseeing-Walkingtour bequeme Schuhe ein! Die Gegend ist voll mit beeindruckenden Gebäuden und berühmten Sehenswürdigkeiten wie das Old Parliament House, Victoria Theatre & Concert Hall, Old Supreme Court und das Rathaus (City Hall). Du möchtest noch etwas tiefer in die Geschichte eindringen? Dann solltest du dir einen Besuch im Asian Civilisations Museum am Ufer des Singapore River nicht entgehen lassen. Museumsliebhaber? Ganz in der Nähe sind auch das Singapore Art Museum (Kunstmuseum) und das National Museum of Singapore zu finden. Museen sind nicht deine Welt und du lässt die Geschichte einer Stadt lieber von außen auf dich wirken? Wie wäre es mit einer Kirche in Asien? Hier im Colonial District kannst du den imposanten Turm der St. Andrew’s Cathedral nicht übersehen. Sie ist immerhin die größte Kathedrale und die älteste
Anglikanische Kirche Singapurs. Wenngleich ich mir der Geschichte Singapurs bewusst bin, so war der Anblick einer Kirche, solchen Ausmaßes in Asien, für mich im ersten Moment surreal.
Von mittendrin geht es nun „etwas“ weniger touristisch zu. Lass mich dich kurz nach Little India entführen. Singapur ist multikulturell, die Einflüsse andere Ethnien und Religionen untrennbar mit der Geschichte des Stadtstaates verbunden. So spielten auch Inder schon immer eine wichtige Rolle, wenngleich sie zu Anfang eher die der Bootsführer und Viehhändler war.
Little India ist eine der vier ethnischen Enklaven Singapurs, ein Teil der Stadt in dem die frühen indischen Siedler einzogen und den sie noch bis heute bewohnen. Little India hat eine langgezogene Hauptstraße, die Serangoon Road, in der die meisten kommerziellen Aktivitäten zu finden sind. Einst war sie bekannt als „die Straße, die über die Insel führt“. Viele der Straßen in Little India tragen Namen von Persönlichkeiten, die einst in der Gegend gelebt haben. Little Indias Vergangenheit und Entwicklung lässt sich kurz zusammenfassen: Einst gab es hier eine Rennbahn, Viehhirten (Inder verstanden sich gut in der Viehzucht) und unzählige Ziegelöfen. Die Namensgeber der Straßen wirst du nicht mehr kennenlernen, wohl aber ihr Erbe. Denn mancherorts scheint hier die Zeit still zu stehen. Typisch nach Singapur Art findest du bei deinem Bummel hier: Geschäfte aus alten Tagen, Blumengirlanden-Verkäufer neben modernen Restaurants und Boutique-Hotels.
Auf deinem Rundgang durch Little Indias Serangoon Road und ihre Seitenarme, hast du die Chance in Indien einzutauchen, während du das Flair der Hindu-Chinesischen Tempel, der Moscheen und Kirchen auf dich wirken lässt!
Toppen kannst du das nur noch mit einem Besuch des Sri Veeramakaliamman Tempels, der bereits 1855 hier im Herzen Little Indias gebaut wurde. Wie überall in Singapur kannst du dich und deinen Gaumen verwöhnen. Mein DIE FERIENWELT Tipp ist an dieser Stelle ein Teh tarik, dies ist ein aromatischer Tee mit Kondensmilch, der zum Dessert serviert wird.
Schon Sir Thomas Stamford Raffles, der Gründer Singapurs, erklärte das Gebiet zur besten Gegend in der Araber leben sollten. Recht soll er behalten haben, denn noch heute befindet sich das muslimische Zentrum Singapurs an der Arab Street. Nirgends auf der Welt habe ich es bisher geschafft mich in einer Stadt aufzuhalten und doch binnen Kurzem in verschiedenen und doch miteinander verbunden Welten einzutauschen.
Kampong Glam sollte unbedingt auf deiner Muss- ich -in – Singapur – sehen – Liste stehen.
Hier findest du eine aufregende Mischung aus Kultur und Geschichte, gepaart mit einer angesagten Life-Style Szene. Der Tipp ist nicht geheim und doch mein DIE FERIENWELT Tipp für die Arab Street: Beginne deine Sightseeing-Tour an der überaus beeindruckenden Sultan-Moschee und tauche dann ab in die Welt Arabiens. Wusstest du schon, dass es hier früher einen Hafen hier gab und es das älteste Stadtviertel der Stadt ist?
Ich habe es eingangs gesagt, Singapur ist vielfältig und steckt voller Überraschungen. Kontinent- und Kulturhopping der Extraklasse! In drei der 4 Herzen, die in Singapur schlagen, bist du mit mir schon gewesen, lass uns nun noch das Vierte unter die Lupe nehmen: Chinatown!
Chinatown Singapur: Ein lebendiges Viertel voller Tradition, Tempel und kulinarischer Entdeckungen
Der Begründer der Stadt hatte selbstverständlich auch für diesen Teil schon vor knapp 200 Jahren eine Vision. In seinem “Master Stadtplan” aus dem Jahre 1822 hatte Sir Stamford Raffles sich vorgestellt, dass in der Zukunft die Chinesische Bevölkerung den Großteil der Siedler darstellen wird und dafür das gesamte Gebiet westlich des Singapore Rivers für eine Chinesische Siedlung mit dem Namen „Chinese Kampong“ (Kampong bedeutet in Malaiisch „Dorf“) ausgewiesen. Et voilà, da bist du nun mitten in China Town, da wo Sir Stamford Raffles es vorausgesehen hat. Bei meinem Rundgang wurde ich auch hier verzaubert von der Mischung aus Tradition und Moderne, die gleiche Moderne wie in den anderen Vierteln, aber eben eine ganz andere Tradition. Historische Tempel, Läden für traditionelle Medizinprodukte und nur ein paar Schritte weiter hippe Bars und Shoppingmöglichkeiten. Du hast es vielleicht schon bemerkt, zu viel verrate ich nicht gerne. Ich möchte das du dein ganz eigenes Singapur kennen und erleben lernst. Aber einen DIE FERIENWELT Tipp für Chinatown habe ich, für einen Foodie wie mich, natürlich aus dem Bereich des Essens: Bring Hunger mit und besuche die Chinatown Food Street (sie befindet sich auf der Smith Street)! Deine Geschmacksknospen werden aufblühen! Psst die Hawker (traditionelle halboffene Essensstände) wurden 2020 von der UNESCO zum immateriellen Kulturerbe erklärt. Hier findest Du die beliebtesten Hawker.
Ich gebe zu, die virtuelle Reise durch Singapur war sehr Architektur und Kultur lastig, deswegen möchte ich ohne größere Ausführungen noch ein paar grüne bzw. tierische Highlights mit dir teilen:
Southern Ridges – Wandern über der Stadt: Ein 10 Kilometer langes Netzwerk aus Hügeln, Pfaden und Brücken, das sich über die Skyline der Stadt erhebt. Perfekt für alle die es grün mögen und vor allem für die Ornithologen und Vogelliebhaber unter euch!
Pulau Ubin: Ein unberührtes Inselschutzgebiet voll einheimischer Flora und Fauna, eine Oase für Entdecker. Du erreichst es mit einem Bumboat vom Changi Point Anleger. Viel Spaß beim beobachten der heimischen Wildtiere!
Singapur Zoo: Einer der wenigen Nachtzoos der Welt.
Sentosa: Eine Insel voller Abenteuer, tropischer Strände, Natur und Luxus.
Extra-Tipp: Nach getaner Arbeit wird im Bankenviertel abends eine Straße gesperrt und kurzerhand in einen open Air Speisesaal verwandelt!
Essen, trinken, shoppen all das kannst du in Singapur sehr gut. Tipps für Restaurants gibt es bei uns im Reisebüro!
Ein ganz besonderes Highlight, um Singapur aus einer neuen Perspektive zu erleben, ist eine Fahrradtour durch die Löwenstadt. Dank des flachen Geländes und eines hervorragend ausgebauten Radwegenetzes eignet sich Singapur ideal zum Radfahren.
Besonders beliebt ist das Park Connector Network (PCN), das mit über 380 Kilometern Radwegen die vielen Parks miteinander verbindet. Hier kannst du entspannt ins Grüne fahren oder eine Sightseeing-Tour mit dem Fahrrad unternehmen – etwa entlang der Marina Bay, durch Chinatown oder am Buddha-Tooth-Relic-Tempel vorbei.
Beliebte Routen sind der Rail Corridor (24 km, durch tropische Natur), der Eastern Coastal Loop (50 km, entlang der Küste bis zum Flughafen) und der Central Urban Loop (36 km, eine spannende Mischung aus Stadtvierteln, Parks und Kulinarik).
Wer es komfortabler mag, kann eine geführte Fahrradtour in Singapur buchen – z. B. bei Let’s Go Bike Singapore. Ob City-Highlights, eine Food & Bike-Tour oder sogar eine Tour über die Formel-1-Rennstrecke – hier gibt es unvergessliche Erlebnisse. Besonders stimmungsvoll ist eine Fahrradtour bei Nacht entlang der beleuchteten Marina Bay Skyline.
Praktische Tipps:
Leichte, atmungsaktive Kleidung und Sonnenschutz sind Pflicht.
Helme sind nicht vorgeschrieben, aber sehr empfehlenswert.
Nimm unbedingt eine wiederauffüllbare Trinkflasche mit – überall gibt es Stationen.
Fahrräder kannst du bei Anbietern wie Unspokin unkompliziert leihen.
Radfahren in Singapur ist die perfekte Kombination aus Sightseeing, Natur und Genuss. Ob individuell oder mit Guide – eine Fahrradtour ist ein echtes Must-do für alle, die die Stadt aktiv entdecken möchten.
Ich könnte endlos so weiter machen. Wenn du deine Träume von Singapur wahr werden lassen möchtest, stehen wir von DIE FERIENWELT dir mit kompetenter Beratung zur Seite und planen mit dir gemeinsam DEINEN Traumurlaub!
Zu guter Letzt folgen in bekannter Manier nun noch die Fakten kurz im Überblick:
Klima
In Singapur erwartet dich tropisches Klima – feucht, warm und konstant. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei etwa 28 °C. Es ist das ganze Jahr über sommerlich, aber durch die hohe Luftfeuchtigkeit oft schwül. Regenschauer sind zwar häufig, aber meist kurz und kräftig.
Beste Reisezeit
Singapur ist das ganze Jahr über gut bereisbar. Die Hauptreisezeit liegt zwischen März und September. Von Oktober bis Februar bringt der Monsun mehr Regen mit sich – trotzdem bleibt es warm, und viele Schauer sind schnell wieder vorbei. Wenn du flexibel bist, kannst du ganzjährig mit einem spannenden Städtetrip rechnen.
Größe
Mit rund 725 Quadratkilometern ist Singapur etwa so groß wie Hamburg – kompakt, hervorragend organisiert und ideal, um viel in kurzer Zeit zu entdecken.
Lage
Singapur liegt in Südostasien, südlich von Malaysia und nördlich von Indonesien – direkt an einer der wichtigsten Handelsrouten der Welt. Der Stadtstaat verbindet Asien und Westen, Tradition und Zukunft – und genau das macht seinen besonderen Reiz aus.
Anreise und Visum
Von Frankfurt/Main aus erreichst du Singapur in etwa 12 Stunden per Direktflug. Alternativ lässt sich Singapur hervorragend als Zwischenstopp oder Ziel einer Kreuzfahrt kombinieren.
Als deutscher Staatsbürger brauchst du für Aufenthalte bis zu 90 Tagen kein Visum. Wichtig ist ein noch mindestens sechs Monate gültiger Reisepass. Aktuelle Einreiseinformationen findest du unter: auswaertiges-amt.de
Sprachen
Singapur ist multikulturell – gesprochen werden Tamil, Malaiisch, Chinesisch und Englisch. Letzteres ist die offizielle Verkehrs-, Handels- und Verwaltungssprache, sodass du dich überall problemlos verständigen kanns
Mo, Di, Do, Fr: 10-18 Uhr, Mi: 10-13 Uhr, Sa: nach Vereinbarung
Wir nehmen uns viel Zeit für dich!
Vor Ort in unserem Reisebüro in Hückelhoven, telefonisch, per Mail, WhatsApp oder Videochat.
Ein Paradies der Superlative! Indonesien ist der weltweit größte Inselstaat, einer der bevölkerungsreichsten der Erde und dennoch vielerorts PARADIESISCH. Unberührte Natur vereint mit Jahrtausende alter Kultur inmitten des indischen Ozeans. Bali, Lombok, Java – diese Inselnamen stehen für majestätische Tempel, imposante Vulkane und …